Minne und Tod in Nürnberg

 

 

Es beginnt mit einem Anschlag im Germanischen Nationalmuseum. Das Ziel ist der in Nürnberg sehr bewunderte Wandteppich aus der Minne-Zeit. Dieser Teppich erzählt nicht nur von den Liebesspielen der Ritter im frühen Mittelalter, sondern führt Altkommissar Kopinski zunächst in ein heutiges Geflecht von EU-Subventionsbetrügereien. Warum es dann Zusammenstöße mit rechtsradikalen Gruppen gibt, irritiert die Kommissare zunächst sehr, und noch mehr, als sie über immer mehr Leichen stolpern.

Aber richtig gefährlich wird es, als die Bedrohungen sich auf ihre Familien ausweiten.

 

Dies ist keiner der üblichen Regionalkrimis, die Lösung dieses dramatischen Falles treibt die Kommissare durch halb Europa und hinterlässt Blessuren an Körper und Seele.

 

 

 

 

 

 

 

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